Let's Get Freaky

40 BERÜHMTE & BEKANNTE ASPERGER-AUTISTEN

Letzte Bearbeitung: 6.12.2019

Collage Berühmte Autisten Asperger-Syndrom

Autistische Held*innen, berühmte Asperger, bekannte Autisten, prominente Autistinnen, Menschen mit Hochbegabung / Inselbegabung, Genies, Talente, Kreative, Vorbilder … mit Berufen wie Wissenschaftler*, Schauspieler*, Künstler*, Musiker*, Schriftsteller*, Erfinder*, Forscher*. (*in) 

Hier aufgelistet sind solche prominenten Menschen, die tatsächlich eine Diagnose aus dem Autismus-Spektrum wie das Asperger-Syndrom haben – oder es zumindest für sich in Anspruch nehmen. Personen mit Selbstdiagnosen sind teilweise mit Fragezeichen versehen, bei ihnen würde man wohl eher von autistischen Zügen sprechen. Nicht alle sind berühmte Persönlichkeiten, aber doch zumindest einer gewissen Öffentlichkeit bekannt. Fiktive Charaktere wie Sheldon Cooper oder Rain Man kommen hier nicht vor.

Die Sammlung soll Menschen im autistischen Spektrum Mut machen und Ressentiments bei Anderen („Neurotypischen“) abbauen und zeigen, dass Autismus sich sehr vielgestaltig zeigen kann und der Übergang zum „Neurotypischen“ fließend ist.

 

 

 

 


 

Weiterhin gibt es Listen mit Menschen, über die spekuliert wird, dass sie Autisten sind oder gewesen sein könnten, zum Beispiel diese → Referenced list of 175 famous people.

Dort lassen sich Namen finden wie

  • Bill Gates, Albert Einstein, Ludwig Wittgenstein, Wolfgang Amadeus Mozart, Andy Warhol, Glenn Gould, Isaac Newton, Immanuel Kant, Vincent van Gogh, H.C. Andersen, Antoni Gaudí, Ludwig van Beethoven, Erik Satie, Béla Bartók, Charles Darwin, Samuel Beckett, Syd Barrett [Pink Floyd], Marie Curie, Paul Dirac [Physiker], Michelangelo, Alfred Kinsey, Nikola Tesla, Lewis Carroll, Hermann Hesse, James Joyce, Bertrand Russell, Spinoza, Henry Ford, Paul Robeson, Wassily Kandinsky, Alan Turing, Paul Erdős [Mathematiker], Barbara McClintock, Ted Kaczynski, Stanley Kubrick, Courtney Love, Nico, Piet Mondrian, J. M. W. Turner, Archimedes, Carl Friedrich Gauss, Kurt Gödel, Herman Melville [Moby Dick], George Orwell, Charles Richter [Richter-Skala], Emily Dickinson, Arthur Conan Doyle [Sherlock Holmes], Anton Bruckner, Grigori Perelman, Henri Poincaré, Gordon Brown, Charles de Gaulle, Karl XII. von Schweden, Phillip II. von Spanien, Tim Burton, Hans Asperger, Leo Kanner, Bobby Fischer, Keanu Reeves …

Interessant zwar, aber eben doch nur Vermutungen und bei Dahingeschiedenen posthum nicht mehr zu verifizieren.

35 comments for “40 BERÜHMTE & BEKANNTE ASPERGER-AUTISTEN

  1. Marko
    2018 - 05 - 28 at 23:51

    Fehlt noch: Anthony Hopkins (Sir)

  2. TeamMax
    2018 - 02 - 11 at 16:56

    Es gibt einen Leistungssportler mit Autismus in Deutschland: https://www.facebook.com/maximiliankroeber/

  3. Undine
    2017 - 01 - 03 at 06:25

    Susan Boyle wäre noch aufzunehmen.
    Gut recherchiert. Aber was ist mit den vielen Fällen des nicht vererbten Autismus/Aspergersyndroms. Ich habe schon oft gelesen, dass es einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus gibt. Und zwar nicht wegen des Impfstoffes ansich sondern wegen der Zusatzstoffe, die das Immunsystem zu einer Reaktion anregen sollen. Freunde von uns haben zwei erwachsene Söhne, einer mit schwerster Form des Autismus und einer mit Asperger beides erst aufgetreten nach Impfungen mit 2 bzw 2 1/2 Jahren. Trump hat in einer Rede davon gesprochen, dass sein Sohn bis zur Impfung normal war und danach Symptome von Autismus entwickelte bis zum Normalbild eines Autisten. Eine Statistik las ich, die mich sehr erschreckte: in den USA hat ein Kind von 88 diese Diagnose und in Deutschland eines von 150. Ist diese Erscheinung im Zunehmen begriffen oder war sie immer schon da und nur nicht so benannt worden und damit auf den Sockel gehoben???

    • Marko
      2017 - 01 - 03 at 20:28

      Hallo Undine, da haust Du jetzt aber ganz viele Dinge zusammen, die eigentlich getrennt betrachtet werden müssen:

      1.) Wann genau ein Autismus vererbt ist oder nicht, ist kaum zu beurteilen. Bei der weit überwiegenden Zahl der Fälle hat Autismus wenn nicht unbedingt Vererbungs- dann doch zumindest genetische Ursachen, die bereits vor der Geburt Einfluss auf die Gehirnentwicklung nehmen.

      2.) Es gibt keine Studie, die einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus belegen konnte. Die sogenannte Wakefield-Studie, die MMR-Impfungen als Ursache für Autismus zeigen konnte, hat sich als groß angelegte Fälschung herausgestellt.

      3.) Ein Diagnosekriterium für Asperger ist, dass es nach dem 3. Lebensjahr auftritt.

      4.) Es gibt Fälle von regressivem Autismus, das ist eine nicht zu bestreitende Tatsache. Aber auch hier scheint der Zeitpunkt des Auftretens eher zufällig mit Impfzeiten zu korrelieren. Es konnte gezeigt werden, dass bei den meisten Fällen von regr. Autismus in der Kindheit die gleichen typischen Muster im Gehirn zu finden sind, wie bei nicht-regressiven Formen, und das lange vor dem Auftreten erster Symptome. Also müssen Umwelteinflüsse hier nicht unbedingt eine Rolle spielen. Es gibt zahlreiche Erbkrankheiten, bei denen sich Kinder zunächst „normal“ entwickeln, später aber lebensnotwendige Fähigkeiten verlieren, bei denen ganz klar ausschließlich Vererbung eine Rolle spielt.

      5.) Was Donald Trump zu irgendetwas sagt ist vollkommen irrelevant. Er ist ein durchtriebener, hinterhältiger, bösartiger, reaktionärer und gemeingefährlicher Lump.

      6.) Aktuell gelten in den USA 1,1% der Menschen als autistisch (jeder 88.). Ähnliche Zahlen sind für Deutschland anzunehmen. Ob es heute mehr Autisten gibt als früher ist schwer zu sagen, da die Diagnosen an sich noch nicht lange existieren und auch allgemein erst jetzt vielen bekannt werden, demzufolge mehr Menschen diagnostiziert werden (wenngleich sich der Verdacht einer absoluten Zunahme von Fällen aufdrängt.) Früher wurden Autisten vermutlich einfach solange misshandelt bis sie sich umgebracht haben oder lebenslang in der Psychiatrie gelandet sind. Oder sie galten einfach als absonderlich ohne einen speziellen Namen dafür zu haben (und natürlich schon gar keine Diagnose.). Die (noch) existierende Kluft zwischen den Diagnosezahlen hier und den USA lässt sich auch dadurch erklären, das Deutschland (auch Österreich und die Schweiz) ein Entwicklungsland ist was Infrastruktur, Forschung und ‚Awareness‘ betrifft. Die USA sind uns da bestimmt 10 Jahre voraus. [Es gibt hierzulande bspw. immer noch Psychiater die keinen blassen Schimmer von Autismus haben.] Wenn die Zahlen nun noch weiter ansteigen (>2,6% in der Zukunft) dann ist mit Sicherheit von einer Zunahme auszugehen.

  4. Icke, wa?
    2016 - 08 - 27 at 12:10

    Bei Temple Grandin steht „Entwickelt Schlachthäuser für humanes Ableben.“

    Das sollte man vielleicht mal umformulieren, denn „humanes Ableben“ bedeutet ja den Tod eines Menschen, und der findet in den seltensten Fällen im Schlachthaus statt. Und schon mal gar nicht in dafür extra entwickelten Schlachthäusern, es sei denn, Temple Grandin hat tatsächlich welche entwickelt, um Menschen zu zerteilen… :-)

    • Marko
      2017 - 01 - 03 at 19:59

      Stimmt.

  5. Tom Ernst
    2015 - 03 - 22 at 20:52

    Hallo :-)

    Ich würde auch Björk noch in die Liste aufnehmen.

    Kleine Erbsenzähler-Korrektur: „…Neuro-Tyischen…“ -> „…Neuro-Typischen…“

    Herzliche Grüße, Tom

    • Marko
      2015 - 03 - 22 at 22:51

      Hast Du Quellen für Deine Björk-These? (Bin grad zu faul zum Recherchieren.)

      • Tom Ernst
        2015 - 03 - 23 at 11:17

        Hallo :)
        Ich habe keine verbürgten Quellen, es gibt aber viele Spekulationen im Internet.
        Björk selbst sagt „…I think I’m probably semi-autistic or something – I’m just obsessed with riddles…“ – sie hat aber kein Interesse an einer offiziellen Diagnose geäußert bisher.
        Ich habe selbst Film, Musik, Interviews von/mit Björk gesehen, habe selbst Psychologie studiert und bereits mehrere Menschen als Asperger diagnostiziert, die später ganz offiziell als Asperger bestätigt wurden.
        Ich selbst bin bestätigter Asperger.
        Immerhin würde bei Björk alles weitgehend perfekt passen.
        Da ja in die Liste viele aufgenommen wurden, die nicht offiziell diagnostiziert wurden, dachte ich mir, Björk gehört dort auf jeden Fall auch hinein.

        Mit herzlichen Grüßen,
        Tom Ernst

        • Marko
          2015 - 03 - 23 at 19:41

          OK, ich dank Dir für Deinen Beitrag Tom.

      • Tom Ernst
        2015 - 03 - 23 at 11:23

        Ad:
        http://www.rollingstone.com/culture/news/bjork-unveils-multimedia-biophilia-project-20110629
        Dort gibt es besonders viele Hinweise.
        Björk’s „Angang“, Interessen und mehr.

        Herzliche Grüße, Tom

        • sabine
          2016 - 09 - 03 at 21:37

          An Björk hatte ich bei der Liste auch schon gleich gedacht.

  6. Lünsmann
    2014 - 12 - 31 at 22:10

    Hallo, liebe Leute,
    könnt Ihr mir helfen ?
    Ich suche für einen jungen Mann ( 40 Jahre ) eine Tätigkeit / Arbeit .
    Er war Entwicklungs-Ingenieur und nach Problemen u. Krankheit kam die Diagnose
    Asperger-Autismus. Er ist 2 Jahre arbeitslos u. soll aktuell in einer ,,Maßnahme,, für Asperger in der Bundesargentur f . Arbeit auf eine neue Arbeit vorbereitet werden. Er kann aber im normalen Arbeitsprozeß nicht arbeiten ( Depression ). Wer kennt menschliche Arbeitgeber die Asperger einstellen . Für Tipps bin ich dankbar.
    Liebe Grüße Inge

    • Marko
      2015 - 01 - 07 at 22:04

      Versuch es doch mal bei auticon oder Specialisterne. Obwohl Depression und Arbeit eigentlich nicht zusammenpassen.

    • Meyer
      2019 - 11 - 27 at 14:18

      diversicon.de
      in Berlin

  7. angela
    2014 - 10 - 15 at 10:18

    Mein grosser Sohn hat das asberger syndrom-ist erst im erwachsenen alter festgestellt worden.mein kleiner 8jahre hat auch Schwierigkeiten auf Menschen zuzugehen…er war als 5jaehriger zur Therapie…wurde bei ihm aber kein asberger diagnostiziert…ich werde schon abgestempelt schlechte gene weiter zu geben

    • Marko
      2014 - 10 - 17 at 00:14

      Hallo Angela, es tut mir leid, dass Dir diese menschenverachtenden Vorwürfe gemacht werden. Du hast keine schlechten Gene, Deine Kinder sind Spitze, nur vielleicht ein kleines bisschen anders. Wenn es die Menschen, die ein kleines bisschen oder auch ein kleines bisschen mehr vom Durchschnitt abweichen, nie gegeben hätte, dann säßen wir wohl immer noch in dunklen, feuchten Höhlen und frören, weil niemand mit verrückten Ideen die Welt verändert und die Menschheit vorangebracht hätte.

      • Absolon
        2015 - 03 - 28 at 11:17

        Das stimmt allerdings, in der Liste wird das quasie bestätigt!! lol Nur weil die Synapsen anders verbunden sind, meine Güte!

    • Jalansenfaier
      2016 - 07 - 01 at 20:39

      Was ist so schlimm am Asperger-Autismus?
      ;)

      • Marko
        2016 - 07 - 03 at 18:35

        Langzeitarbeitslosigkeit, Depressionen & Ängste, Vereinsamung können Folgen sein, wenn das Umfeld nicht stimmt oder der eigene Autismus (noch) nicht bekannt ist. Dass das nicht so sein muss, soll diese Liste aufzeigen.

  8. Gorgin
    2014 - 07 - 20 at 14:22

    Autismus zu verstehen und verstehen zu können sowie die Akzeptanz gegenüber Autisten zu haben, verlangt eine enorme Masse an Wissen und Toleranz, was aber die wenigsten der Menschen besitzen.

  9. Lillians Mum
    2014 - 07 - 15 at 10:35

    Eines Tages steht meine Tochter auch in dieser Liste! *Hoffnung*
    Ich glaube fest an sie!

  10. KoJoTe
    2014 - 07 - 14 at 15:46

    „Autismus“ ist ein Konstrukt einer normierenden, vereinheitlichenden Gesellschaft.
    Jemanden als „autistisch“ zu bezeichnen, zeugt als (putative) Wahrnehmung eines Wesens in seinem kulturellen, gesellschaftlichen, politischen Konstrukt. Es ist unsere aktuelle normierende Kultur, die bestimmte, abweichende Verhaltensweisen zu einem „Problem“ erklären. Und nur in solch einer (putativ) konstruierten Kultur existieren „Autisten“. Diese werden in solch einer Kultur von „Normalos“ als benachteiligt eingestuft und ihre Wesensart, die ja von den „Normalos“ abweicht, als pathologisch erklärt.
    Aus meiner Sicht sind „Normalos“ all jene ursprünglich auch (mehr oder weniger) autistische Wesen, deren ganz persönliche Eigenarten abgeschliffen und gestutzt worden sind, um in gesellschaftlich akzeptierte Schubladen zu passen. Mir ist leider kein „Normalo“ bekannt (gestutzter Autist), der nicht psychisch krank/auffällig ist: ängstlich (phobisch), minderwertig sich fühlend, zwanghaft (manisch), depressiv. Autistismus und Normalo sind Putative, die sich so leicht nicht mehr in unserem (genetischen) Denkschema korrigieren lassen. In nativen Völkern existieren hauptsächlich autistische Persönlichkeiten, Unscheinbare weniger.

    • 2014 - 07 - 20 at 13:35

      Hallo Kojote,

      viele Autisten bezeichnen Nicht-Autisten nicht als ‘Normalos’ sondern als Neurotypische. Du scheinst dich noch nicht sehr viel mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben, so oberflächlich wie du hier rumpolterst. Diese Liste dient nicht dazu, andere Menschen zu diffamieren, sondern Menschen im Autismus-Spektrum und deren Angehörigen Mut zu machen und ihnen mögliche Vorbilder aufzuzeigen.

      Ansonsten kann ich nur sagen, dem radikalen Konstruktivismus folgend, alles ist ein Konstrukt, die Sprache ist ein Konstrukt, Worte sind ein Konstrukt, Begriffe sind ein Konstrukt. Wir schaffen immer unsere eigene Welt. weil wir die Realität nicht kennen. Bilder, Symbole und Zeichen sind Basis unserer Kultur. Ich halte das Konstrukt ‘Autismus’ für brauchbar, mir selbst hat es geholfen mich nach langer Zeit von Depressionen und Sucht endlich in der Welt zurechtzufinden und zu positionieren.

      • 2016 - 05 - 17 at 12:21

        Sieht mir nicht so aus, als hätte sich KoJoTe micht mit dem Thema intensiver auseinandergesetzt; dass er den Begriff „Neurotypisch“ nicht kennt, glaube ich nicht. Was den Begriff „Normalos“ angeht, so verwendet er ihn ja vielleicht auch schon bevor er ihn definiert im Sinne von „in erster Linie gestutzte Aspergern und weniger Neurotypische“. Zumindest unterstelle ich (als Neurotypische) ihm das.

        Ich finde übrigens, dass man eine beschreibende Kategorie braucht, gerade auch um die negativen psychischen Folgen bei den „gestutzen Autisten“ zu vermeiden und das große Unheil, das diese Faker anrichten. Die Autismusspektrumsstörung und das Asperger-Syndrom, auch wenn es Krankheitsbegriffe sind und die bei sehr hochfunktionalen quasi regelmäßig auftretenden psychischen Krankheiten nicht sein müssten, sind definitiv ein Fortschritt gegenüber 1970 oder 1930.

  11. Jörg
    2014 - 05 - 26 at 21:29

    Hallo,
    sehr gut recherchierte Liste. Aktuell hat Susan Boyle eine Diagnose bekommen. VG

    • verwalter
      2014 - 06 - 14 at 00:55

      Danke für die Info, Jörg!

  12. Mutter eines Autisten
    2014 - 05 - 08 at 14:32

    Hallo,

    wie erfreulich, diese Seite zu finden! Bin Mutter eines Jungen, bei dem als Kind ADS mit Hochbegabung diagnostiziert wurde. 3 Intelligenztest brachten je ein Ergebnis von knapp 120 %. Er war aber auf einer Schule für Lernschwache, da es damals noch nicht viele Förderungsmöglichkeiten gab. Nun würde es mich sehr freuen, wenn er auch in der Firma arbeiten könnte, in der nur Autisten arbeiten und das ist wohl Auticon. Stuttgart wäre ganz toll. Mein Sohn könnte endlich ein „normales“ Leben leben. Er hat eine kaufmännische Berufsausbildung – könnte also passen, oder? Viele Grüße

    • verwalter
      2014 - 06 - 14 at 00:55

      Hallo Mutter,

      wenn der Sohn ein Spezialinteresse für IT/Computer hat, dann sollte er sich ruhig bei bei auticon bewerben. In Stuttgart werden noch Consultants gesucht.

      Viel Erfolg!

  13. M Gorgin Omar
    2013 - 12 - 16 at 04:58

    Hallo,
    Ich fand mich immer eigenartig. Schon als Kind war ich gerne allein. Kurdisch ist mein Muttersprache, mit 4 habe ich arabisch gelernt in Schrift u. Sprache. Mathe war mein Leidenschaft. Ich komme mit Menschen zurecht, verstehe aber vieles nicht, was sie tun und denken.
    Mit 29 würde ich Vater. Mein Sohn erhielt die Diagnose Autismus mit 4. Seit dem und nach dem ich mich mit Autismus beschäftigt habe, wurde mir klar, dass ich selbst Autist bin.

  14. 2013 - 05 - 23 at 23:18

    Hallo, mich würde interessieren, ob Autismus von den oben beschriebenen Personen auch an ihre Kinder weitervererbt werden + sammeln Sie Autisten? LG W. Schmid

    • 2013 - 05 - 24 at 12:33

      Hallo, da Autismus zum überwiegenden Teil genetische Ursachen hat, ist eine Vererbung autistischer Symptome an die Kinder wahrscheinlich, ob deren Kinder eine Diagnose bekommen ist aber nicht gut vorhersagbar. Bei einem Großteil der Autisten lassen sich in der ganzen Familie mehr oder weniger ausgeprägt autistische Symptome finden. Oft sind diese aber „subklinisch“, reichen also nicht aus für eine Diagnose.

      Und ja, ich sammle Autisten. Allerdings hat meine Sammelleidenschaft etwas nachgelassen, seit ich in einer Firma arbeite, die ausschließlich Autisten einstellt.

      LG

  15. Doktor Nihil
    2011 - 11 - 05 at 03:25

    neu aufgenommen: jeff mills

  16. Doktor Nihil
    2011 - 03 - 13 at 06:07

    neu aufgenommen: janosch.

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